VOLKSINITIATIVE SACHSEN ANHALT 2011

Bürger von Sachsen-Anhalt gegen flächendeckende Einheitsgemeinden und Zwangseingemeindungen in Ober- und Mittelzentren

Diskussion

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Henry Louis Mencken    01 Juli 2010 11:53
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zu Holger Stahlknecht: Unter der Demokratie besteht alle Politik aus einer Reihe dynastischer Fragen: das Ziel ist stets der Posten, nicht das Prinzip.

Jörg Vorhölter    01 Juli 2010 11:45
Es gab mal Politiker mit Prinzipien die standen zu dem, was sie sagten. Glaubwürdig und aufrecht.
Politiker heute eben nur an Feiertagen - manchmal.

Holger Stahlknecht    01 Juli 2010 10:36
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Prinzipien gelten an Feiertagen.

Romain Rolland    01 Juli 2010 08:37
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Demokratie, das ist die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten, die Wolle abzuscheren.

Clement Attlee    01 Juli 2010 08:37
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Demokratie: eine Regierungsform, die freie Diskussion voraussetzt, doch ist dies nur erreichbar, wenn die Leute aufhören zu quatschen.

Stanislaw Jerzy Lec    01 Juli 2010 08:36
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Autoverkäufer verkaufen Autos, Versicherungsvertreter Versicherungen. Und Volksvertreter?

Franz Patzschke    03 Juni 2010 19:55
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Es ist schon richtig: Herr Stolzenberg ist nicht die Volksinitiative aber ein wesentlicher Teil davon.Wenn ihm es gelingt die Freien Wähler mit in unser Boot zu holen und deren Unterstützung für das Volksbegehren zu erlangen ist das aus meiner Sicht sehr wertvoll für die Sache.

Hans-Dieter Paul    26 Mai 2010 20:55
Hans-Dieter Paul 26.05.2010
Vertrauensperson der Volksinitiative 2011
Handy: 01754539409 email: paul.brachwitz@t-online.de

Betreff SonntagsNachrichten vom 23,05.2010 “Perspektive wird Partei”

Einige Richtigstellungen zum oben genannten Artikel.
Herr Stolzenberg führt nicht die „Volksinitiative 2011“. Herr Stolzenberg ist einer der fünf Vertrauensleute der Initiative und neben Herrn Wunschinski und mir einer der fünf Bürgermeister des ehemaligen Saalkreises, die die Initiative ins Leben gerufen haben.
Es ist auch nicht richtig, dass die Initiative eine Partei wird. Richtig ist, dass Herr Stolzenberg und andere Mitstreiter aus der Initiative eine Partei gründen wollen. Die Volksinitiative ist überparteilich aufgestellt. Von den fünf Vertrauensleute gehören je einer der SPD, der CDU und der FDP an, Herr Stolzenberg ist parteilos. Es geht ja wohl auch nicht, dass Mitglieder einer Partei eine neue Partei gründen, ohne dass sie aus ihrer Partei austreten. Das haben die drei parteigebundenen Vertrauensleute auch nicht vor. Uns freut es natürlich, dass diese sich gründende Partei unsere Ziele auf ihre Fahnen geschrieben hat und die Volksinitiative unterstützt.


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